Links und Lesestoff für laue Sommerabende

Es gäbe so viele interessante Berichte, die ich gerne studieren würde. Nur leider fehlt mir im Moment komplett die Zeit. Hier eine kleine Auswahl der Artikel, die ich mir vorgemerkt habe. Hoffe, dass ich das in den paar Tagen Urlaub, die mir bevorstehen, nachholen kann :

https://docs.microsoft.com/en-us/azure/analysis-services/analysis-services-create-server

http://www.talavant.com/blog/2016/12/12/ssis-data-streaming-destination-to-powerbi

https://powerusers.microsoft.com/t5/Connecting-To-Data/Execute-Stored-procedure-with-On-Premises-Gateway-server/m-p/9429#M630

https://parserr.com/

https://community.powerbi.com/t5/Webinars-and-Video-Gallery/Power-BI-and-Microsoft-Flow-Monitoring-your-data/m-p/203049

https://dhexcel1.wordpress.com/2017/07/20/excel-super-links-103-shared-by-david-hager/

https://azure.microsoft.com/en-us/blog/super-charge-power-bi-with-azure-analysis-services/?utm_content=bufferfa2d5&utm_medium=social&utm_source=twitter.com&utm_campaign=buffer

Exporting Power Query tables to SQL Server

http://johnliu.net/blog/2017/7/building-non-json-webservices-with-flow

Free ebook Power BI and R

Finde es toll, dass es solche Ressourcen gibt. Und die Verknüpfung dieser beiden Technologien ist wirklich sehr spannend.

http://radacad.com/online-book-analytics-with-power-bi-and-r

Überdies ist das eine tolle Ergänzung zu meinem Data Science Kurs, welcher derzeit leider aufgrund von massivem Alltagsstress etwas dahindümpelt.

Wobei bis hier habe ich es mal schon geschafft:

Power BI ist wirklich sehr faszinierend, keine Frage. Aber je mehr ich mich damit beschäftige, desto klarer ist es für mich, dass Power BI eher am Ende der Kette steht. Sprich zuerst sollten die Basisdaten in eine möglichst vernünftige Form gebracht werden. Und da kommt dann sofort das Thema data warehouse ins Spiel.  Ok, ein dws kann vieles sein, eine einfache Datenbank mit einigen Tabellen und Views oder eben ein professionelles Kunstwerk. Aber entscheidend dabei ist für mich der Punkt, dass im dws die Daten bereits in eine strukturierte Form gebracht werden können. Dann spielt es auch keine Rolle mit welchen Reporting- oder Analysetool danach darauf zugegriffen wird. Die Basis bleibt die Gleiche und ist auch entsprechend geprüft und im besten Fall sogar dokumentiert. Wenn ich aber diesen Schritt auslasse und direkt in Power BI auf die Quelldaten zugreife, so sollte das für mein Verständnis nur eine Notlösung sein, etwa für prototyping oder adhoc-Reporting. Weil genau das kann ja beispielsweise auch MS Access sehr gut, sprich Tabellen per ODBC einbinden und mit dem mächtigen Query Designer schnell zu Ergebnissen kommen. Aber MS Access wird eigentlich vom Großteil der IT-Fachleute gehasst. Power BI hingegen verfolgt teilweise den gleichen Ansatz aber hier höre ich vergleichsweise wenig Kritik. Irgendwie schon spannend…

Zum Abschluss noch ein Link zu einem ausführlichen Artikel, der sich mit der Frage „Ist Power BI ein data warehouse?“ beschäftigt.

https://www.olympic.co.nz/is-microsoft-power-bi-a-data-warehouse-also/

Web and Data Application Development with Visual Studio 2017 and Azure

Leider bin ich momentan sehr stark in Projekten involviert und habe daher wenig Zeit für meinen Blog. Nichtsdestotrotz habe ich mittlerweile ich Online Kursangebote schätzen gelernt. Man kann auch nach einem harten Arbeitstag, egal ob zuhause oder im Hotel, noch etwas für die Fortbildung tun. Und da ich auch jetzt noch gerne mal etwas im Code grabe, aber gerne auch Tools nutze, die einem Arbeit abnehmen, ist mir dieser Kurs ins Auge gesprungen. Von allem was dabei und trotzdem nicht allzu zeitintensiv:

https://mva.microsoft.com/en-US/training-courses/web-and-data-application-development-with-visual-studio-2017-and-azure-16931?l=cPvCkvnHD_8906218965