Ist zwar nicht ganz neu, aber doch bemerkenswert. Mittlerweile hat Microsoft MS Access wieder in seine Office 365 Business-Pläne aufgenommen. Und es soll sogar neue Datenquellenunterstützung, z.B. für OData geben. Da hat Microsoft mal wieder eine richtige Kehrtwendung gemacht. Um es kurz zu machen, ich finde Access immer noch sehr, sehr gut, wenn es um eine schnelle Frontendentwicklung mit einem mächtigen Reportgenerator geht. Und wie es scheint, ist nun doch noch eine Zukunft für MS Access möglich…

https://blogs.office.com/2016/11/04/microsoft-access-now-included-in-office-365-business-and-business-premium-with-new-enhancements/

Hier ein wirklich guter Beitrag, der zeigt, wie man aus einer Druckdatei (prn) Daten aufbereiten und weiter analysieren kann:

http://www.powerpivotpro.com/2016/03/power-query-fixed-width-magic/

Ich muss aber gestehen, ich bin wieder mal zwiegespalten, wenn ich sehe, wie viele Steps notwendig sind, um eine simple Datei aufzusummieren. Mir ist schon klar, dass dies nur ein plakatives Beispiel ist, um die Möglichkeiten von Power Query zu demonstrieren. Aber ehrlich, ich denke, hier wäre option 1 – der Weg zur IT-Abteilung  mit der Bitte einen simplen Export zu schreiben, wohl schon der richtige Ansatz. Was ich damit sagen will, Power Query und Power BI sind wirklich starke Tools, aber ich sehe sie als Teil des Ganzen. Sprich man sollte gut abwägen, wann man eine Insellösung aufbauen will und wann es doch besser ist, den steinigen Weg über die interne IT-Abteilung zu gehen…